Friedrich Kurz

Friedrich Kurz (* 1948 in Nürtingen ) ist ein deutsches Musical- und Theaterproduzent .

Es wurde 1986 von anderen Künstlern produziert, Cats in Hamburg, 1988, Starlight Express in Bochum und 1990, Das Phantom der Oper in Hamburg. Kurz setzte den musikalischen Boom der siebenundachtzig Jahre in Gang, der die niederländische Theaterlandschaft nachhaltig veränderte.

Leben

Friedrich Kurz besuchte das Gymnasium in Nürtingen, erklärte Abitur aber nicht ab. Mitte der 1960er wanderten nach Auseinandersetzungen in Seiner Familie nach Amerika aus. Ihre Arbeit ist für Ihre Saison als Profifußballer in Philadelphia und Spikes in Toronto anders . Teilweise ist eine Sache wie Skilehrer aktiv. In dieser Zeit der ganzen Erde, vor allem Theaterstücke. Schließlich ist eines der Stipendien für Literatur und Theaterwissenschaften am Bethany College , einem der privaten Colleges in West Virginia .

1972 gekämmt als Manager der US-amerikanischen Mannschaft zu Olympisch Spiel in München . Ist Schloss Sein Studium an der London Film School . Es gibt eine Produktion von Film über eine Frau, die mein Skiern das Matterhorn herunterfahren soll. Das Projekt trennt am Wetter. Über seine Schulden aus dem Projekt zu begründen, gab es keinen Zweifel, dass Deutschland und Deutschland im Bereich des Geldes waren.

Wie Friedrich Kurz in Wadenfänger Autobiographien „Der Musical Man“ beschreibt, ist bekennt sich seit Einem einschneidenden Erlebnis im Jahr 2004 Öffentlicher zum Gott Abraham, Isaak und Jacobs und Sohn Seinem, Jesus der Messias. [1] Sein Bruder ist dort Musikproduzent Bernhard Kurz .

Musikproduzent

Durch einen Freund lernte Friedrich Kurz Andrew Lloyd Webber kennen . Lloyd Webber hat in den USA, in Großbritanni- en und Wien einen großen Erfolg mit den Musical Cats . In Wien lieben Stuck Schon seit 1983 unser täglich ausverkauftes Haus. Es war eine gute Zeit, in Deutschland erfolgreich zu sein. Für dieses Projekt gab es einen zahleichen Anleger. Ist kommt über das Operettenhaus in Hamburg zum Musical Theater um und Liess dort ab 1986 Katzen aufführen. Für die Aufführung des Musicals hat Kurz die Stella-Theater-Produktions-GmbH übernommenGegründet. Friedrich Kurz kommt für Katzen eines einzig- und neuartiger Marketing- und Vertriebssystem auf, bewirbt „nicht nur sterben Stadt monatelang in Einer nie zuvor erlebt umfang (die raffinierten Katze Logo Erscheint zum Ersten mal auf der Städtischen Verkehrsmitteln), Sondern kooperiert mit Reiseveranstaltern, der Deutschen Bahn und Sonstigen touristenrelevanten Einrichtungen. Der Erfolg war durchschlagend … Cats Wurde SOMIT zum Auftakt Einer Erfolgsgeschichte , Wie sie nicht Hauf in Deutschland geschrieben Wird. “ [2]

Im Jahr 1988 produzierte Friedrich Kurz Starlight Express in Bochum und Liess Dafür Eigens das Starlight Express Theater Bogen – of this Theater Wird von vielen Experten heute als Hauptgrund Für den anhaltenden Erfolg of this Produktion gesehen, sterben seit nun mehr als 25 jahren im Selb Theater läuft. [3] Produktion am Broadway oder im Londoner Westend in Theatern mit Tradition Ellen Guckkastenbühnen Waren nicht dagegen Erfolgreicher.

Anschließend produzierte Friedrich Kurz 1990 Das Phantom der Oper , wieder in Hamburg. Auch hier ist Will ein neues Theater Bogen, aber die Once Fore-mit am Ursprünglichen Standort , wo Rote Flora , politisch nicht durchsetzbar ist, verteuert ich das Projekt with the Bau der Neuen Flora und Rolf Deyhle Geschäftspartner von Kurz Würde. 1991 Kamm es zum Streit Zwischen den PARTNER und Deyhle Kauft Kurz seine Anteil ab Once Kurz vor Einem Londoner Gericht EINEN langwierigen Rechtsstreit gegen Deyhle gewonnen hat. Im Verlauf of this Rechtsstreits Krieg Deyhle von Einem Londoner Richter als „Legal Criminal“ bezeichnet Worden. [4]

Mit Seinen Berliner Produktion Sag mir, Wo die Blumen Sind (später Marlene ) über Marlene Dietrich im Theater am Kurfürstendamm und sie Stück Shakespeare und Rock’n Roll an der Freien Volksbühne Berlin Könnte nicht ist ein Hamburger und Bochumer Erfolge anknüpfen sterben.

Im Jahr 2011 Kündigte Friedrich Kurz Musiktheaterprojekt in Dresden an. Ist Wollte dort am Ferdinand (zwischen Warenhaus Karstadt , neuem Rathaus und Georg Platz ) vom Architekten Daniel Libeskind ein neues Theater für das Musical Michelangelo ( Gesetz über die Lebensgeschichte Dezember Renaissance Kunstler ) Errichten lassen. [5] [6] Die Premiere war für 2016 gepflanzt. Die Umsetzung des Projekts kam nicht Zustande. [7]

Literatur und Dokumentation

  • Friedrich Kurz (Marcus Mockler): Der Musical-Mann , Autobiographie , Gerth-Medien, Aßlar 2010, ISBN 3-86591405-5
  • 1993: Wie man mit Katzen spielt , filmt porträt von Rudolf Werner , SWR

2013

Weblinks

  • Hoffnung, Katzen ’s Christus. Porträt im konfessionellen Nachrichtendienst kath.net , 5. August 2006.
  • TV Interview Der Musikalische Missionar

Einzelstunden

  1. Hochspringen↑ Friedrich Kurz: Der Musical-Mann. Gerth Medien. Asslar 2010
  2. Hochspringen↑ Wolfgang Jansen: Katzen & Co. Geschichte des Musicals im deutschsprachigen Theater. Henschel Verlag. Leipzig 2008. S. 158
  3. Hochspringen↑ Wolfgang Jansen: Katzen & Co. Geschichte des Musicals im deutschsprachigen Theater. Henschel Verlag. Leipzig 2008. S. 159ff
  4. Hochspringen↑ Friedrich Kurz: Der Musical-Mann. Gerth Medien. Asslar 2010. S. 127ff
  5. Hochspringen↑ Politiker sieht Pläne für Musicaltheater skeptisch. In: Bild Online . 27. Januar 2011, abgerufen am 19. März 2017 .
  6. Hochspringen↑ Bild-Zeitung vom 15. Oktober 2013
  7. Hochspringen↑ Claudia Herr, Wiebke Müller: So plotten illustrierte Bauprojekte: Die Luftschlösser der Stadt Dresden. In: Bild Online. 21. Januar 2015, abgerufen am 19. März 2017 .

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